Clevere Lösungen gegen hohe Abwassergebühren

Mit Beton die Nebenkosten senken

Informieren lohnt sich: Rasengittersteine aus Beton sorgen für eine gute Versickerung von Niederschlägen und somit für geringe Abwassergebühren.

Ob Strom, Heizung oder Müllabfuhr – bei den Nebenkosten müssen Eigenheimbesitzer jeden Monat tief in die Tasche greifen. Umso wichtiger ist es deshalb, Einsparmöglichkeiten zu kennen und auszunutzen. Ein gutes Beispiel sind die Abwassergebühren. Denn diese richten sich nicht nur nach dem eigenen Trinkwasserverbrauch, sondern auch nach den Niederschlagsmengen, die vom eigenen Grundstück in die Kanalisation fließen.

 

Als Berechnungsgrundlage dient dabei der sogenannte Grad der Versiegelung. Das heißt, je weniger Fläche vorhanden ist, durch die das Regenwasser im Erdboden versickern kann, desto höher fallen die Gebühren aus, weil die Kanalisation dann stärker in Anspruch genommen wird. Vereinfacht gesagt: Rasen ist günstig, eine Asphaltdecke teuer. Dazwischen gibt es jedoch einige Möglichkeiten, Wege und Einfahrten zu bauen, die gleichzeitig belastbar sind und gute Versickerungswerte aufweisen. Geeignete Lösungen bieten beispielsweise Produkte aus Beton.

 

Rasengittersteine aus dem robusten Baustoff schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits sind sie stabil genug, um etwa dem Gewicht von Autos dauerhaft standzuhalten. Andererseits bilden sie große Zwischenräume, durch die Nieder-schlag in den Boden gelangen kann. Nahezu die Hälfte der befestigten Fläche ist somit versickerungsfähig, was sich äu-ßerst positiv auf die zu entrichtenden Abwassergebühren auswirkt. Denn je nach Stadt werden dann nur etwa 20 Prozent der ursprünglichen Gebühren berechnet. Liegt der Grundpreis beispielsweise bei einem Euro pro Quadratmeter im Jahr, lassen sich bei einer 100 Quadratmeter großen Fläche ganze 80 Euro sparen.

 

Wer aus optischen Gründen „richtige" Pflastersteine bevorzugt, kann ebenfalls auf Beton zurückgreifen. Für diesen Zweck gibt es beispielsweise Steine mit festen Abstandshaltern, die breitere Fugen ermöglichen und somit für eine größere Versickerungsfläche sorgen. Eine weitere Möglichkeit ist offenporiges Pflaster aus speziellem Drainbeton. Aufgrund der darin vorhandenen Hohlräume wird das Wasser direkt durch den Stein in den Boden geleitet. Obwohl bei der Verlegung des Materials nur geringe Fugenabstände gelassen werden, ist somit eine gute Versickerungsfähigkeit gewährleistet. Gegenüber einer herkömmlichen Pflasterdecke reduzieren sich die Abwassergebühren um bis zu 60 Prozent.

 

Wer auf Beton zurückgreift, um die Abwassergebühren im Zaum zu halten, geht auch in ökologischer Hinsicht auf Nummer sicher. Denn bei der Gewinnung der Rohstoffe sowie der eigentlichen Produktion fallen nur geringe Kohlendioxid-Belastungen an. Da Beton in ganz Deutschland hergestellt wird, sind keine langen Transportwege nötig, wodurch ebenfalls Umwelt und Klima geschont werden. Da es sich darüber hinaus um ein besonders langlebiges Material handelt, sind auch auf lange Sicht keine Sanierungen nötig.

Den Garten asphaltieren spart zwar das Rasen mähen, aber keine Abwassergebühren. Besser sind Pflastersteine aus Beton, weil sie eine gute Versickerung ermöglichen.

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