Lärm: Betonwände bieten besten Schutz

Rückzugsort mit Ruhe-Garantie - Massive Bauweise erhöht Schallschutz und verringert Geräuschkulisse

Dauerhafter Lärm ist ungesund – selbst wenn er aus dem Musikinstrument des Partners kommt. In einem Haus mit Betonwänden genügt die Flucht ins benachbarte Zimmer, damit man seine Ruhe hat.

Während man vom aktuellen Lieblingssong gar nicht genug kriegen kann und das Radio automatisch lauter stellt, wenn er läuft, ist man beim Musikgeschmack der Nachbarn meistens weniger tolerant: Schallt er in die eigenen vier Wände herüber, ist das leichte Klopfen mit dem Besenstiel an die Decke noch die harmlose Variante, um seinen Missmut darüber kundzutun. Doch es ist nicht nur die Musik, die zu Unstimmigkeiten in Mehrfamilienhäusern führen kann, sondern auch andere Lärmbelästigungen wie das Schleudern einer Waschmaschine, laute Schritte auf dem Hausflur oder auch die niemals endende Baustelle auf der Straße vor dem Haus.

 

Wo gelebt und gewohnt wird, kommt es auch mal zu Lärm und Trubel. Und selbst wenn Rücksichtnahme zum guten Ton gehört, lassen sich einige Geräusche einfach nicht verhindern. Besser man nimmt sein Schicksal von Anfang an selbst in die Hand und setzt beim Bau des Eigenheims auf ein Material, das über einen guten Schallschutz verfügt. Denn das Zuhause ist der private Rückzugsort und soll den Bewohnern die Möglichkeit geben, abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Aufgrund seiner hohen Rohdichte weist der massive und schwere Baustoff Beton von Natur aus eine gute Luftschalldämmung auf. Bestehen also Decken, Wände und Böden eines Hauses aus Beton – selbst aus schlanken Bauteilen – dringen Geräusche von außen, die über die Luft übertragen werden, beispielsweise Verkehrslärm, laute Musik, streitende Nachbarn oder tobende Hunde im Garten, weniger bis gar nicht in die eigenen vier Wände ein. Will man auch den Körperschall reduzieren, bedarf es weiterer Vorkehrungen, für die sich Beton als Ausgangsstoff ebenfalls sehr gut eignet. Böden und Wände sollten voneinander getrennt werden – bei gleichzeitigem Einsatz von möglichst massiven Baustoffen wie eben Beton. Legt man zwischen Decke und Estrich zusätzlich ein schwingungsdämpfendes Material aus, sind störende Trittgeräusche und lautes Türenschlagen passé! Die Lebensqualität steigt und das Zuhause wird zu dem Ort, der es sein soll: eine Oase der Ruhe. 

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