Feuer im Haus: Beton kann Leben retten

Wenn die Kerze zum Brandherd wird

Damit das Weihnachtsfest nicht dramatisch endet, sollte gerade mit Kerzen vorsichtig umgegangen werden. Kommt es doch zum Brandfall, kann sich eine Massivbauweise aus Beton als Lebensretter erweisen.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt: Die Vorweihnachtszeit in den eigenen vier Wänden zu zelebrieren ist für viele Deutsche eine Selbstverständlichkeit. Kerzen spielen dafür eine wichtige Rolle. Sie zieren Tische, Kränze, Pyramiden und vereinzelt sogar noch den Christbaum. Doch mit der Gemütlichkeit steigt auch die Brandgefahr. Im vergangenen Jahr musste die Feuerwehr eigenen Angaben zufolge allein in Bayern und Baden-Württemberg zu 36.224 Brandeinsätzen ausrücken. Breitet sich ein Feuer erst einmal aus, sind die Folgen unabsehbar. Ob es dann beim Sachschaden bleibt oder sogar Tote und Verletzte zu beklagen sind, entscheidet sich oft innerhalb weniger Minuten.

Die Auswirkungen eines Haus- oder Wohnungsbrandes hängen dabei entscheidend von der Bauweise ab. Das haben langjährige Untersuchungen am Institut für Baustofflehre, Bauphysik und Brandschutz an der TU Wien ergeben. Beton beispielsweise verfügt über enorme Vorteile gegenüber anderen Baustoffen. Er selbst ist nicht brennbar, so dass sich ein Feuer nicht so schnell ausbreiten kann. Außerdem wirken die Wände dadurch wie ein Schutzschirm, der Fluchtwege für Bewohner und Rettungskräfte freihält. Sogar bei extrem hohen Temperaturen behält Beton sehr lange seine verlässliche Festigkeit. Lebensrettend kann darüber hinaus die Tatsache sein, dass der Baustoff weder Rauch noch giftige Gase erzeugt. Denn die Hauptursache für Todesfälle bei Bränden ist nicht das Feuer selbst, sondern eine Rauchvergiftung.

 

Von Seiten der Bauaufsicht werden an kleinere Wohngebäude keine oder nur sehr niedrige Brandschutzanforderungen gestellt. Gesetzlich ist lediglich vorgeschrieben, dass brennende Ein- oder Zweifamilienhäuser 30 Minuten lang stehen bleiben müssen. Im Zweifelsfall kann das aber zu wenig sein, um die Familie und sich selbst in Sicherheit zu bringen. Gebäude aus Beton überschreiten aufgrund der materialbedingten Widerstandskraft diese Vorgabe bei weitem. Höhere Baukosten entstehen dadurch nicht – im Gegenteil. Versicherungen honorieren diese Vorzüge sogar mit günstigeren Prämien für die Bewohner. Durch das gesparte Geld wiederum können die jährlichen Weihnachtsgeschenke für die Liebsten etwas üppiger ausfallen.

Glück im Unglück: Im Haus tobt ein Feuer, doch dank des Betons ist die Familie unversehrt. Der Baustoff brennt nicht, behindert die Ausbreitung der Flammen und bildet keine giftigen Gase.

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Auf Nummer sicher mit Beton

Im Brandfall ein Lebensretter

Wohnen mit Beton: Sicher und behaglich fühlt man sich in Massivhäusern aus Beton. Und bei den guten Schallschutzeigenschaften des Materials darf der kleine Feuerwehrmann beim Spielen auch mal die laute Sirene anstellen.

Wenn sich abendliche Dunkelheit aufs Gemüt legt, sind Kerzen ein wunderbarer Stimmungsaufheller – aber auch brandgefährlich. Die Meldungen von Unglücken, bei denen Gebäude oder sogar Menschen Opfer von Flammen wurden, lösen Horrorvorstellungen aus: Könnte einem selbst das auch passieren? Die beste Vorsorge ist getroffen, wenn für den Hausbau Beton verwendet wurde. Dieser schützt im Brandfall Menschenleben, Sachwerte und die Umwelt. Auch bei Lärmbelastung geht man mit diesem Material auf Nummer sicher.

 

Im Mittelalter fürchteten sich Stadtbewohner am meisten vor großen Bränden. Heute fragen Bauherren oder Käufer nur noch selten nach dem Brandrisiko ihres Eigenheimes. Was aber nur wenige wissen: die Bauaufsicht stellt an kleinere Wohngebäude keine oder nur sehr niedrige Brandschutzanforderungen. Gesetzlich ist lediglich vorgeschrieben, dass brennende Ein- oder Zweifamilienhäuser 30 Minuten lang stehen bleiben müssen. Wer sich für ein Haus aus Beton entscheidet, überschreitet diese Vorgabe bei weitem – und das, obwohl dieser Brandschutz nichts extra kostet. Auch bleibt er über Jahre hinweg ohne Wartungsaufwand oder -kosten bei gleichbleibender Qualität bestehen.

 

Beton brennt nicht und trägt nicht zur Brandlast bei. Selbst bei Temperaturen bis zu 1000 Grad Celsius behält dieser Baustoff weitestgehend seine verlässliche Festigkeit. Er verhindert damit auch, dass sich die Flammen ungehemmt ausbreiten können. Betonwände schirmen gegen die Flammen ab und halten die Fluchtwege für Bewohner und Feuerwehrleute frei. Bei kleineren Bränden wird durch diese Barrieren sogar weniger Löschwasser gebraucht. Davon profitiert die Umwelt, weil weniger kontaminiertes Löschwasser entsteht und ins Erdreich eindringt. Ein weiterer Vorzug ist, dass das Material weder Rauch noch giftige Gase erzeugt. Die Versicherungen honorieren diese Vorzüge mit günstigeren Prämien für Betonhausbewohner.

 

Doch nicht nur hinsichtlich der optimalen Brandschutzeigenschaften lässt es sich in einem Gebäude aus Beton richtig gut schlafen. Nervige Geräusche und Lärm können die Träume nicht stören. Denn der Werkstoff hat eine hohe Rohdichte und ist in Fundament, Wand, Decke und Dach ein richtiges Schwergewicht. Und je schwerer die Bauteile sind, desto besser schlucken sie Schall. Daher erfüllt eine massive Betondachkonstruktion selbst die Lärmschutzbestimmungen rund um Flughäfen.



Auf der sicheren Seite: Wer in einem Haus aus Beton lebt, muss keine Angst vor lodernden Flammen haben. Selbst bei Temperaturen bis zu 1000 Grad Celsius behält der Baustoff weitestgehend seine verlässliche Festigkeit.

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