"Betongold" als Wertanlage und Altersvorsorge

Mit Massivhäusern auf der sicheren Seite

Wer auf Betongold als Altersvorsorge setzt, hat Grund zum Feiern. Massivhäuser sind nicht nur besonders langlebig und widerstandsfähig, sondern auch energieeffizient.

 

In Zeiten von Finanzkrisen und düsteren Rentenprognosen setzen immer mehr Menschen auf Immobilien als sichere Altersvorsorge. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: ein eigenes Haus stellt im Gegensatz zu Aktien oder Fonds eine weitgehend risikofreie Wertanlage dar, die ein komfortables Wohnen für den Rest des Lebens sichert und die Mietkosten spart. Oft ist bei Wohneigentum deshalb von „Betongold“ die Rede – ein Begriff, den sich zukünftige Bauherren auf der Zunge zergehen lassen sollten. Denn darin ist eine klare Empfehlung zur Wahl des Baustoffs enthalten. 

 

In Zeiten von Finanzkrisen und düsteren Rentenprognosen setzen immer mehr Menschen auf Immobilien als sichere Altersvorsorge. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: ein eigenes Haus stellt im Gegensatz zu Aktien oder Fonds eine weitgehend risikofreie Wertanlage dar, die ein komfortables Wohnen für den Rest des Lebens sichert und die Mietkosten spart. Oft ist bei Wohneigentum deshalb von „Betongold“ die Rede – ein Begriff, den sich zukünftige Bauherren auf der Zunge zergehen lassen sollten. Denn darin ist eine klare Empfehlung zur Wahl des Baustoffs enthalten.

 

Doch warum wird der Wert einer Immobilie direkt mit Beton verbunden? Ausschlaggebend sind dessen Eigenschaften: Beton ist extrem robust und ermöglicht deshalb eine langlebige Massivbauweise. Die Widerstandsfähigkeit erstreckt sich auf die verschiedensten Bereiche, angefangen beim Schutz vor substanzzehrenden Umwelt- und Wettereinflüssen über Insekten und Pilze bis hin zu Naturkatastrophen wie Stürme und Hochwasser. Im Laufe der Jahre sind deshalb deutlich geringere Instandhaltungskosten notwendig als bei anderen Bauweisen. Die Langlebigkeit spiegelt sich letztlich auch im Wert der Immobilie wider, denn im Falle eines späteren Verkaufs erzielen massiv gebaute Häuser in der Regel einen besseren Preis.

 

Auch mit Blick auf immer weiter steigende Heizkosten wird das Betongold seinem Namen gerecht. Die schweren Wände und Decken sind ausgezeichnete Wärmespeicher, die im Winter die kostbare Heizenergie konservieren und gleichmäßig an die Räume abgeben. Dadurch wirken sie wie ein großer Kachelofen, der in der kalten Jahreszeit für ein behagliches Wohnklima sorgt. Im Sommer kehrt sich dieser Effekt um, weil dann die Betonwände als massive Bauteile verhindern, dass die Hitze ins Innere des Hauses gelangt.

 

Auch wenn man es ihnen nicht ansieht sind Massivhäuser aus Beton ähnlich flexibel wie der Goldpreis an der Börse. Denn die Grundrisse lassen sich ohne weiteres an die sich verändernden Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten der Bewohner anpassen. Da die Außenwände stabil genug sind um die Last des Hauses zu tragen, können im Inneren relativ leicht Türen versetzt oder Räume mithilfe eines Wanddurchbruchs miteinander verbunden werden. Die Realisierung eines größeren Kinderzimmers oder eines seniorengerechten Umbaus gestaltet sich somit unproblematisch.

 

Irreführend ist der Ausdruck „Betongold“ hingegen mit Blick auf die Kosten. Denn im Vergleich zum begehrten Edelmetall stellt der Baustoff eine preiswerte Alternative dar und ist oft sogar günstiger als andere Lösungen. Vor allem langfristig befinden sich Bauherren mit einem Massivhaus auf der sicheren Seite.

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